Endlich wieder reiten

Gleich geht’s los mit der zweiten Reitstunde nach der Winterpause. Für meinen Rücken ist das Reiten ganz wichtig und einmal in der Woche fährt mein Papa dewegen mit mir zu Fury.

In der Limes-Therme

Zusammen mit meiner Mama und meinem Papa war ich heute in der Limes-Therme in Bad Gögging. Ich musste ganz schön schuften und mein Papa hat mich festgehalten. Danach sind wir noch in einem Raum gewesen, wo es ganz neblig und warm war. Meine Mama sagt, das ist Sole-Nebel. Ich weiß nicht, was das ist, aber der Nebel hat ganz salzig geschmeckt. Schön war’s.

Dankeschön!

Mein Papa hat über Facebook einen Freund aus seiner Kindheit wiedergefunden. Kennengelernt haben sie sich, als sie mit ihren Eltern in den Schulferien in Ungarn waren. Mein Papa und sein Freund waren damals noch Kinder. Das ist ganz schön lange her. Als sie sich über Facebook wieder „getroffen“ und telefoniert haben, hat Kay – so heisst Papas Freund aus der Kinderzeit – von mir und meiner Delfintherapie erfahren und wie mir die Delfintherapie bei meiner Entwicklung hilft. Da hat Kay sich dazu entschlossen, bei einem Halbmarathon in Friedberg, den er zusammen mit seiner Mama Ingrid und seinen beiden Kindern gelaufen ist, Geld für meine Delfintherapie zu sammeln. Dazu haben sie „Laufpaten“ gesucht, die für jede gelaufene Runde einen Euro gespendet haben. 650 Euro sind dabei zusammengekommen! Jetzt rechnet Euch mal aus, wie weit sie alle gelaufen sind!

Am letzten Sonntag hatte Kay eine Veranstaltung in der Stadthalle in Neusäß, bei der er meine Mama und meinen Papa als seine „Helden“ vorgestellt hat. Bei der Veranstaltung hat Kay von jedem verkauften Ticket einen Euro für meine Delfintherapie gespendet. Außerdem gab es ein Sparschweinchen, in das viele Leute was für meine Delfintherapie reingesteckt haben. Dabei sind nochmal 350 Euro zusammengekommen. Ist das nicht klasse? Das bringt mich der Delfintherapie wieder ein ganzes Stückchen näher.

Ein dickes Dankeschön an Ingrid, Kay, Valentin und Elisabeth. Ihr seid echt der Wahnsinn!

Schaut Euch das mal an – hier geht’s zur Internetseite von Kays Projekt „90 Tage“: www.90-tage.info

Schon wieder zwei Wochen

Nun sind die Ferien leider wieder vorbei und das Jahr 2017 ist schon wieder zwei Wochen alt. Aber die Schule macht mir so viel Spaß, dass das schon in Ordnung ist mit den Ferien. Mit meiner Mama zusammen bin ich in dieser Woche auch wieder zu all meinen Therapien gefahren. In den Ferien sind die nämlich ausgefallen, weil alle Therapeuten auch in den Weihnachtsferien waren. Hoffentlich kommt bald der Frühling, damit mein Papa und ich wieder radeln können.

Ein fröhliches und gesundes neues Jahr!

Hallihallo Ihr alle! Ich wünsche Euch einen guten Rutsch in ein fröhliches und gesundes Jahr 2017 und dass Ihr nicht allzu oft darüber nachdenken müsst, was Ihr nicht habt und nicht könnt. Freut Euch doch lieber darüber, was Ihr habt und was Ihr könnt.

Ich freue mich über die vielen kleinen Schritte, die ich in diesem Jahr gemacht habe und auf die vielen kleinen Schritte, die ich im nächsten Jahr machen werde. Die Delfine haben mir sehr dabei geholfen und auch meine Mama und mein Papa, die immer für mich da sind.

Ich freue mich auch im nächsten Jahr über Eure Besuche auf meiner Internetseite.

Euer Nico

Meine linke Hand wird immer besser

Schaut mal: Heute nachmittag ist mein Papa mit mir zur Reitstunde gefahren und jetzt schaut Euch mal an, wie toll ich mich mit meiner linken Hand festgehalten habe. Die ganze Reitstunde lang. Ist das nicht toll, wie viel besser meine linke Hand jetzt das macht, was ich will und was meine rechte Hand auch macht?

Unterwegs mit Mama

Das war ein langer Tag! Gleich heute früh sind Mama und ich nach Regensburg gefahren. Dort mussten Gipsabdrücke für meine neuen Orthesen gemacht werden. Das ist eine ganz schön glitschige Sache, aber das kenne ich ja schon.

Als wir fertig waren und meine Mama meine Füße wieder sauber gemacht hat, mussten wir schon los, damit wir den Physiotherapie-Termin schaffen und danach ging’s zur Ergotherapie. Ich musste ganz viel mit meiner linken Hand machen, die nicht so will, wie ich das gern möchte.

Das war eine Schufterei für meine Mama. Sie muss mich immer wieder aus dem Rolli raus und ins Auto heben und dann wieder aus dem Auto raus und wieder rein in den Rolli.

Beim Schwammerlsuchen

Gleich nach dem Frühstück sind meine Mama, mein Papa und ich in den Wald gegangen, um Schwammerl zu suchen. Ich durfte in meinem Bollerwagen sitzen, weil man im Wald nicht mit dem Rolli fahren kann.

Wir haben ganz schön viele Schwammerl gefunden, die Mama und Papa zuhause gleich geputzt haben.

Das war ein toller Vormittag im Wald.